Unser Antrag lehnt die von der Regierung geplanten Wohngeldkürzungen um bis zu eine Milliarde Euro strikt ab, da Wohnungsnot ein zentraler Armutstreiber ist. Stattdessen fordern wir eine radikale Vereinfachung des Antragsverfahrens inklusive automatischer Weiterbewilligung, um die Behörden zu entlasten. Flankierend fordern wir einen bundesweiten Mietpreisdeckel, damit Staatsgeld Mieter*innen schützt und nicht die Renditen der Vermieter steigert.
Antrag: „Wohngeld retten – Kürzungspläne stoppen“
Video der Rede zum Antrag:
Hier die gesamte Debatte im Plenum/Bundestag:
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw24-de-wohngeld-1181968
